27.06.2009
Feuerwehrjugend auf Fortbildungstour
Straßkirchen Unter der Leitung von Jugendwart Stefan Bauer besuchten elf Angehörige der Jugendwehr und vier Betreuer den Stützpunkt des Rettungshubschraubers Christophorus Europa 3 im oberösterreichischen Suben und die Feuerwehrschau zum 150. Geburtstag der Passauer Wehr. Die Rettungsassistentin Gisela Freund vom BRK Kreisverband Passau erläuterte Einsatzgebiet und technische Möglichkeiten des Hubschraubers. In 15 Minuten erreichen wir jeden Punkt im Einsatzraum, erklärte sie und meinte das Gebiet in Österreich und Bayern in einem Radius von 50 km um Suben. Damit sei eine Versorgungslücke, in der auch die Gemeinde Salzweg lag, geschlossen worden. Gerade bei schweren Unfällen ergänzen sich der eingeflogene Notarzt und die Feuerwehr bei der Rettung von Leben. Statistisch werden 55 bis 60 % der Einsätze in Bayern geflogen, davon auch in Salzweg und Straßkirchen.
Beeindruckt waren die jungen Feuerwehrmänner und Frauen von den technischen Möglichkeiten der Wehren mit besonderen Aufgaben. Kräne, Drehleitern, Tauchausrüstungen, Hovercraft-Luftkissenboote oder Flughafenlöschfahrzeuge gehören bei einer Landfeuerwehr nicht zum Ausrüstungsstandard, weshalb sie die besondere Aufmerksamkeit des Feuerwehrnachwuchses erregten. Dieser bereitet sich jetzt mit Feuereifer auf den Lagerwettkampf anlässlich des Landkreis Jugendzeltlagers vor. Vom 7. Bis 9. August treffen sich die Jugendwehren dazu in Bad Füssing.
Jungfeuerwehrler bei Hubschrauberstützpunkt
Straßkirchen. Christophorus Europa 3 ist in 15 Minuten an jedem Punkt im Einsatzgebiet. Der Rettungshubschrauber macht schnelle Hilfe durch den Notarzt erst möglich. Um mehr über den Rettungshubschrauber zu erfahren, besuchten elf Angehörige der Jugendwehr Straßkirchen und vier Betreuer unter der Leitung von Jugendwart Stefan Bauer (2.v.r.) den Stützpunkt im oberösterreichischen Suben. Mit dabei war auch Kreisbrandmeister Josef Thoma (3.v.r.) Die Nachwuchsfeuerwehrler hatten auch die Möglichkeit, sich mit einem Notarzt zu unterhalten, der im Rettungshubschrauber unterwegs ist: Dr. Fritz Firlinger (r.).
Anschließend wurde noch die Feuerwehr-Ausstellung in Passau – die im Rahmen der 150-Jahr-Feier der FF Passau veranstaltet wurde – besichtigt. Beeindruckt waren die jungen Feuerwehrmänner und -frauen hier von den technischen Möglichkeiten von Wehren mit besonderen Aufgaben. Denn Kräne, Drehleitern, Tauchausrüstungen, Hovercraft-Luftkissenboote oder Flughafenlöschfahrzeuge gehören bei einer Landfeuerwehr wie der FF Straßkirchen nicht zum Ausrüstungsstandard.
Die Jugenfeuerwehr bereitet sich jetzt mit Feuereifer auf den Lagerwettkampf anlässlich des Landkreis-Jugendzeltlagers vor. Vom 7. bis 9. August treffen sich die Jugendwehren dazu in Bad Füssing.



